Der Eismeister

Die Eislaufhalle

Eislaufhallen haben in Deutschland eine lange Tradition und sind seit dem späten 19. Jahrhundert Teil der Sport- und Freizeitkultur. Die ersten Hallen waren noch recht schlicht gebaut und boten lediglich grundlegende Möglichkeiten zum Schlittschuhlaufen. Dennoch legten sie den Grundstein für eine Entwicklung, die den Eissport für viele Menschen zugänglich machte.

Mit dem technischen Fortschritt und dem wachsenden Interesse am Eissport erlebten Eislaufhallen insbesondere in den 1960er- und 1970er-Jahren einen deutlichen Aufschwung. In dieser Zeit entstanden zahlreiche moderne Anlagen mit größeren Eisflächen, verbesserten Kühltechniken und zeitgemäßer Infrastruktur. Dadurch konnten sowohl der Freizeitbetrieb als auch der Vereins- und Wettkampfsport deutlich ausgebaut werden.

Heute sind Eislaufhallen aus vielen Städten und Gemeinden nicht mehr wegzudenken. Sie bieten Raum für unterschiedlichste Eissportarten wie Eislaufen, Eishockey, Eiskunstlauf, Curling oder Eisstockschießen und ermöglichen ganzjährig konstante Bedingungen – unabhängig von Wetter und Jahreszeit. Sowohl Anfänger als auch Leistungssportler finden hier optimale Voraussetzungen zum Training und zur Weiterentwicklung.

Darüber hinaus sind Eislaufhallen wichtige soziale Treffpunkte. Sie werden von Schulen, Vereinen und Familien ebenso genutzt wie für Veranstaltungen, Kurse oder öffentliche Laufzeiten. Damit leisten sie nicht nur einen Beitrag zur sportlichen Förderung, sondern auch zum gesellschaftlichen Miteinander und zur aktiven Freizeitgestaltung über alle Altersgruppen hinweg.

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Eishallen in Deutschland

Ein Überblick über die Standorte und die Vielfalt der deutschen Eissport-Landschaft.

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